Arthrose-Behandlung und -Prävention

Hilfe bei Gelenkschmerzen durch Arthrose

DOLORMIN® GS AntiPainProgram

In den meisten Fällen verschlimmert Bewegungsmangel bei Arthrose das Schmerzproblem, denn: Je seltener das Gelenk bewegt wird, desto schlechter wird es mit Nährstoffen versorgt. Die Krankheit schreitet fort. Bei allen Formen der Arthrose-Behandlung steht daher die Schmerzlinderung und -vorbeugung an erster Stelle.

Schmerzgedächtnis: Die Nerven „merken" sich den Schmerz

Damit nicht bereits einfache Dinge wie Treppensteigen im Alltag zur Qual und Arthroseschmerzen nicht chronisch werden, sollten Sie den Schmerzkreislauf durchbrechen. Denn: Nerven haben ein Gedächtnis. Die durch Schmerzen ohnehin strapazierten Nervenzellen verändern ihre Aktivität. Sie „merken" sich die Auslöser der Schmerzimpulse und reagieren immer empfindlicher. So reicht nach einiger Zeit schon ein leichter Reiz aus, um als Schmerz wahrgenommen zu werden. Hier kann eine gezielte Einnahme von schmerzstillenden Medikamenten helfen – lesen Sie hierzu unten weiter. Lindernde Medikamente können auch dafür sorgen, dass Patienten ohne Schmerzen ihre Muskulatur trainieren können; durch den Muskelaufbau können die Gelenke entlastet bzw. besser gestützt werden.

Vorbeugung: Gelenkschonend bewegen

Vermeiden Sie Sportarten mit abrupten Stoppbewegungen. Gut sind gelenkschonende Bewegungen, um Knorpel und Gelenke in richtiger Dosierung zu be- und entlasten. Dazu gehören u. a.:

  • Gymnastik
  • Schwimmen
  • Radfahren
  • Walken

Damit die Gelenke entlastet werden, empfiehlt sich ein gezielter Muskelaufbau, am besten unter Anleitung von Physiotherapeuten oder ausgebildeten Sportrainern. Die Muskeln können selbst bei akuter Arthrose aufgebaut werden. Oft werden zunächst Medikamente eingesetzt, um die arthrosebedingten Gelenkschmerzen zu lindern, danach erfolgt dann ein gezieltes Muskelaufbau-Programm.

Im Alltag Haltung bewahren

Machen Sie sich von Zeit zu Zeit Ihre Bewegungen bewusst, damit die „richtigen" Bewegungen typisch automatisch werden.

  • Richtiges Sitzen: Halten Sie beim Sitzen die Wirbelsäule aufrecht und stellen Sie beide Beine auf den Boden.
  • Richtiges Aufstehen: Vermeiden Sie zu tiefe und weiche Sitzgelegenheiten, aus denen das Aufstehen besonders schwer fällt.
  • Richtiges Heben und Tragen: Achten Sie auf schonende Bewegungen. Führen Sie die Gegenstände möglichst nah am Körper und verteilen Sie, wenn möglich, das Gewicht gleichmäßig auf beide Körperseiten.
  • Richtiges Bücken: Gehen Sie in eine leichte Schrittstellung und mit geradem Rücken in die Hocke. Stützen Sie sich beim Aufstehen ruhig auf den Oberschenkeln ab.

Eine ausgewogene Ernährung

Eine bewusste Ernährung macht sich auch zur Vorbeugung und begleitend zu einer Arthrose-Behandlung positiv bemerkbar. Besonders wichtig ist, dass Sie Ihren Körper ausreichend mit Mineralstoffen und Vitaminen versorgen. Vermeiden Sie auch überflüssige Kalorien, denn Übergewicht belastet die Gelenke.

Das wirkt sich positiv aus:

  • Viel Obst und Gemüse für den Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen
  • Ballaststoffreiche Produkte wie Müsli und Vollkornbrot
  • Viel trinken: mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit sollte ein Erwachsener am Tag trinken, da sonst das Blut dickflüssiger wird und das Blutvolumen abnimmt. 

Medikamentöse Arthrose-Behandlung

Bei diagnostizierter Arthrose sollten Sie frühzeitig gegen die Arthrose vorgehen. Zum Beispiel mit dem entzündungshemmenden Wirkstoff Naproxen. Dieser Wirkstoff hat sich seit vielen Jahren in der Therapie von arthrosebedingten Gelenkschmerzen bewährt und kann Beschwerden rasch und effektiv lindern. Naproxen ist u. a. im rezeptfreien Schmerzmittel DOLORMIN® GS mit Naproxen enthalten.

DOLORMIN® Gesundheitstipp zum Thema Gelenkschmerzen

Wussten Sie schon...

...dass Schmerzen bei Arthrose-Patienten häufig im Tagesverlauf schwanken? Ob stärkere Schmerzen bei Tag oder bei Nacht: Sie können mit DOLORMIN® GS mit Naproxen die Dosierung ganz individuell an Ihren Schmerzverlauf anpassen. Zudem können Sie das Schmerzmittel über einen Zeitraum von bis zu 7 Tagen anwenden, ohne Rücksprache mit dem Arzt halten zu müssen.