Muskelschmerzen / Nackenschmerzen

Wenn Nacken und Schultern sich verspannen

Der menschliche Körperbau ist von Natur aus auf Bewegung ausgerichtet. Ständiges Sitzen vor dem Bildschirm, häufiges Fernsehen bei starrer Körperhaltung oder zu wenig Bewegung können zu Fehlhaltungen des Körpers führen. Die Folge: Muskelschmerzen aufgrund von Verspannungen in der Nacken- und Schultermuskulatur.

Nackenschmerzen: Eine „Volkskrankheit“

Muskelschmerzen / Nackenschmerzen

Nackenschmerzen sind weit verbreitet. Laut einer aktuellen Befragung leidet fast jeder zweite Deutsche regelmäßig unter Muskelverspannungen in Nacken und Schultern.1 Etwa ein Drittel der Betroffenen leidet sogar täglich unter Schulter- oder Nackenverspannung!2
Konzentriertes Arbeiten am PC, lange Fahrten im Auto und abendliches Fernsehen auf der Couch sind typische Auslöser für diese Muskelschmerzen. Das stundenlange Verharren in einseitiger Haltung birgt die Gefahr, dass sich die Muskeln verspannen und sich allmählich verhärten. Blutgefäße, die den Muskel mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen und Stoffwechselabbauprodukte wie Milchsäure abtransportieren, verengen sich. Die Muskulatur „übersäuert" und wird empfindlicher für Schmerzreize. Auch Fehlhaltungen können daraus resultieren.

Schonhaltung verschlimmert die Schmerzen

Viele Menschen nehmen oft unbewusst eine Schonhaltung ein, um Muskelschmerzen zu lindern. Schultern hochziehen und Muskeln möglichst wenig bewegen macht den Schmerz zunächst besser erträglich, verschlimmert aber das eigentliche Problem. Durch fehlende Bewegung kommt es zu noch mehr Muskelschmerzen aufgrund von Schulter- und Nackenverspannungen. Mit der Zeit sind größere Muskelbereiche betroffen und auf Dauer sind zum Beispiel Kopfschmerzen, aber auch andere Symptome wie Schwindel oder ein steifer Hals, möglich. Erfahren Sie mehr über Muskelschmerzen Symptome.

Gründe für Schulter- und Nackenschmerzen

Die Ursachen von Muskelschmerzen sind vielfältig. Als Ursache ihrer Schmerzen nennen etwa zwei Drittel der Betroffenen vor allem langes Verweilen in einer Position, wie z.B. durch Bewegungsmangel sowie schlechte Körperhaltung. Auch durch Stress verursachte Verspannungen werden von mehr als der Hälfte der Betroffenen als Ursache genannt.2

Besonders häufig treten Verspannungen in der Nacken- und Schultermuskulatur auf.
Durch die resultierenden Nackenschmerzen, aber auch Schulter- oder Kopfschmerzen, nimmt man unbewusst eine Schonhaltung ein, was die Muskelschmerzen zusätzlich verstärken kann.
Weitere Gründe von Ursachen lesen Sie unter Muskelschmerzen Ursachen.

Muskelverspannungen: Schon kleine Dinge können helfen

Dehnungsübungen am Schreibtisch, Treppe statt Lift nehmen, im Stehen statt im Sitzen telefonieren, den Drucker am anderen Ende des Raums aufstellen – nur einige von vielen Tipps für Bewegung im Alltag. Wir empfehlen außerdem die Schmerzspirale durch die Einnahme von DOLORMIN® 400 mg Weichkapseln zu durchbrechen. DOLORMIN® 400 mg Weichkapseln lindern den Muskelschmerz, fördern damit Beweglichkeit und helfen so, Verspannungen zu lösen. Was Sie sonst noch vor allem vorbeugend gegen Muskelschmerzen unternehmen können, lesen Sie unter „Was hilft gegen Muskelschmerzen?“. 

1 Nielsen, 2015
2 Optimal Strategix 2013